Stephan Zinner
Der Teufel, das Mädchen, der Blues und ich

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Stephan Zinner steht mit einer E-Gitarre vor einer mit vielen Graffitis bemalten Hausmauer. Im Hintergrund, an die Mauer gelehnt, steht Matthias Meichelböck mit seinem Akkordeon.

Stephan Zinner hat den Blues. Was nicht bedeutet, dass er niedergeschlagen ist, nein, ganz im Gegenteil. Mit der, dem Blues eigenen Energie geht er auf eine Reise zu den Wurzeln des Blues. Und diese Wurzeln liegen nicht wie viele Denken, ausschließlich im Mississippi-Delta im Süden der USA, nein, sie liegen auch in Trostberg in Oberbayern. Natürlich gibt es dort keine Baumwollfelder, sondern Maisfelder, und den Teufel trifft man dort nicht an der Kreuzung, sondern in der Sparkasse am Eck, getrunken wird kein Bourbon, sondern Rüscherl, aber das Weibsvolk bringt einen auch dort zur Verzweiflung, die Arbeit ist hart, die Reichen sind reich, die Armen sind arm und nur die Musik kann einen retten. Also, nimmt Zinner die Gitarre in die Hand und wird mit der Unterstützung eines wahren Teufelskerls, namens Peter Pichler, den Blues jaulen, den Gospel predigen und tanzen, dass es dem Satan ganz schwindlig werden wird. Praise the Lord und rock on! 

"Dass es kein gewöhnlicher Kabarettabend werden würde, deutete schon das Bühnen-Setting im Lustspielhaus an...

Vor allem Zinners Stimmgewalt kannte man so noch gar nicht....Sehr empfehlenswert (...) wie lustig und damit befreiend der Blues sein kann (Süddeutsche Zeitung)

stephanzinner.de
 

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